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Drittes nationales Treffen

371 Bytes hinzugefügt, 19:15, 6. Jun. 2019
Habe vor allem etwas in der "Arbeitsphase - In Arbeitsgruppen" hinzugefügt, soll das vielleicht eher in "Kritik"?
Das Ziel des nationalen Treffen war es eine Strategie für die zukünftige Entwicklung der Bewegung zu definieren. So sollte ein einheitlicher Auftritt der verschiedenen Regionalgruppen gewährleistet werden, ohne das diese die jeweilige Autonomie verlieren. Am zweiten Tag wurde bei der Einführung die Strategie wie folgt erklärt:
Jede Bewegung, wie die unsere, braucht eine Strategie , um zu wissen wo es hingehen soll und damit alle Menschen, Arbeitsgruppen und Regionalgruppen , zwar auf ihre Art und Weise , aber zum gleichen Ziel hin arbeiten können. Momentan hat der Klimastreik Schweiz keine klare und konsensierte Strategie. Dies führt dazu, dass Entscheidungen, welche nicht an einem nationalen Treffen gefunden werden können (z.B. aus Zeitgründen) nach gutdünken gewisser Menschen, Arbeitsgruppen oder Regionalgruppen getroffen werden müssen. Dies ist bei einigen Entscheidungen zwingend notwendig, um nicht das Weiterkommen zu verhindern. Mit einer Strategie wird ein gewisser Rahmen definiert, in dem sich solche Entscheidungen befinden sollen. So wird ein gemeinsames Dach ermöglicht, unter welchem die verschiedenen Regional- und Arbeitsgruppen planen und arbeiten können. Diese Planung wird so automatisch auf die Situation und den Kontext der Region angepasst. Die verschiedenen Regionalgruppen behalten ihre Autonomität und sind in der Lage die national vorgesehene Richtung, auf ihre Umstände angepasst, einzuschlagen.
''(Entspricht nicht zu 100% dem Originaltext - Wurde ein wenig gekürzt und korrigiert.)''
'''Einführung'''
Als Start in das Treffen war eine kurze Einführung geplant. Nach einem gemeinsamen Yoga wurden alle willkommen geheissen und auf verschiedene grundlegene Sachen, wie z.B den "Safe-Space", aufmerksam gemacht. Anschliessend wurde der zeitliche Ablauf erläutert und die folgende Arbeitsphase erklärt.
Bereits in der Einführung wurde offensichtlich, dass im Zeitplan zu wenig Raum für technische Schwierigkeiten, Verspätungen und andere spontane Verzögerunen eingerechnet wurden.
An diesem Punkt wurde der zeitliche Rahmen überfordert. Das Brainstorming hat eine deutlich grössere Liste zur Folge als geplannt. Knapp 250 verschiedene Inputs sind zusammengekommen und hätten im Plenum präsentiert werden sollen. Für die Ordnung und Kondensierung all dieser Inputs war ein Zeitfenster von 15 Minuten eingerechnet. Dies stellte eine Überforderung für das Koordinationsteam dar.
Nachdem 30 Minuten lang erfolglos probiert wurde , die etlichen Punkte zusammenzufassen, wurde entschieden, diese Aufgabe der AG Strategie und Zukunft in der nächsten Arbeitsphase zu übergeben. Im Plenum wurde die damalige Situation erklärt.
[[Datei:Drittes nationale Treffen – Arbeitsgruppenphase.jpg|mini|Die [[WG Strategy & Future]] versucht unter Zeitdruck, die gesammelten Vorschläge irgendwie zu strukturieren.]]
'''Arbeitsphase - In Arbeitsgruppen'''
Da das vordere Plenum zu grossen Teilen ausgefallen war, hatten die Arbeitsgruppen nun die Möglichkeit , sich länger zusammenzusetzen. Sie konnten selber bestimmen, was sie gerne besprechen wollten und wie sie sich organisierten. Es wurde empfohlen sich am Dokument "Working Process Step by Step" zu orientieren.
Die Arbeitsgruppe Strategie und Zukunft hatte zur Aufgabe , in dieser Zeit die verschiedenen Punkte vom Brainstorming zusammenzufassen und zu ordnen. Dabei haben sie sich selbständig in verschiedene Untergruppen verteilt und strukturiert die Liste durchgearbeitet.
Diese Arbeitsphase wurde unterschiedlich auf- und wahrgenommen. So wurde es gutgeheissen, dass viel Zeit zur Verfügung stand (1.5h mehr als ursprünglich geplannt) und auch die freie Traktandenwahl kam gut an. Doch genau diese Punkte wurden in einigen Gruppen auch als negativ aufgenommen. Sie argumentierten, dass ihnen nicht klar war was sie genau machen sollten. Manche Menschen konnten durch die zwar produktive Phase ohne Zeitdruck, aber gleichzeitig ohne wirkliche Strukturierung des Gespräches ihre Punkte nicht einbringen (teilweise auch durch die natürliche Dominanz von den erfahreneren Menschen, welche den Fokus mehr auf Problembewältigung als auf neue Ideen legten) und waren frustriert.
'''Plenum 3 - Stimmungscheck'''
Im Das dritten Plenum vom Tag war die am Samstag sollte als Möglichkeit dienen, verschiedene Vorschläge vorzustellen und von für diesen einen Stimmungscheck ein Stimmungsbild zu erhalten. Das Ziel der Stimmungscheck Stimmungsbilder war es ein Bild , einschätzen zu erhaltenkönnen, wie die Bewegung zu diversen Themen steht , ohne sofort eine Entscheidung treffen zu müssen.
'''Die-in Aktion'''
Um noch ein gemeinsames, positives Erlebniss zu haben, wurde ein spontanes Die-in am Bahnhof Bern organisiert. Punkt 23:00 Uhr fielen knapp 100 Menschen am Treffpunkt wie tot um und blieben liegen. Es folgten Parolen und eine kleine Demo welche sich durch den berner Berner Bahnhof und die innenstadt Innenstadt bewegte.
===Ablauf Sonntag===

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